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18.04.2018

Tobias Siemer, der „Schlangen-Bändiger”

 

Der viele Regen der vergangenen Tage hat die Fische in der Hunte und den Teichen richtig munter gemacht. Darüber freuten sich am Samstag, 22. Juni, besonders die 36 Wildeshauser Petrijünger. 23 Aale über dem Mindestmaß von 45 Zentimeter sowie eine Quappe wurden beim alljährlichen Nachtangeln gefangen. So viele Fische hatte Vorsitzender Alfred Finke schon lange nicht mehr nach einem Vereinsnachtangeln ins Fangbuch eingetragen. Dazu kamen noch einige untermaßige Exemplare

 

Einen kapitalen Aal – 80 Zentimeter lang und 1220 Gramm schwer – erwischte Tobias Siemer. „Ich dachte erst, da hat ein großer Karpfen gebissen”, erzählte der stolze Fänger später im Fischerheim. So einen Fisch, fängt man wahrlich nicht alle Tage. In der Hunte, ein gutes Stück unterhalb des Klärwerkes, ließ sich der Breitkopfaal einen dicken Tauwurm (an der Posenmontage) schmecken.

 

Auf den ersten maßigen Wels (50 Zentimeter) bei einem Vereinsnachtangeln warteten die Teilnehmer hingegen weiter vergeblich. Dafür stibitzten einige kleine Nachwuchs-Waller - vor allem in der oberen Hunte im Bereich Pestrup - reichlich Würmer vom Haken. Ganz rar machten sich auch die scheuen Zander, die vierte nachtaktive Fischart, auf die gezielt geangelt wurde.

 

Während einige vergeblich aufs Abtauchen der Knicklichtpose oder dem Klingeln ihrer Aalglocken warteten, lief es doch bei vielen ganz gut. Insbesondere bei denjenigen, die es trotz des hohen Wasserstandes in der Hunte versuchten. Aber auch in so manchem Teich, wie z.B. in der Wiekau, bissen die Aale - wenn auch meist erst kurz vor Angelschluss. Pünktlich um 1.30 Uhr versammelten sich noch einmal viele Teilnehmer beim Wiegen im Fischerheim. Es wurde fleißig gefachsimpelt. Aber vorallem staunten alle über diesen dicken Aal von Tobias.

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