Fischereiverein Wildeshausen e.V.
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Donnerstags 18.00 - 20.00 Uhr

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18.04.2018

Neues im Verein 2013

Frühjahrs-Fischerkurs gestartet

Mit 28 Anmeldungen startete in diesem Jahr der Frühjahrsfischerkurs. Alfred Finke, Ralf Siemer und Jens Pfänder bereiten die Teilnehmer in den nächsten Wochen in den Fächern Allgemeine und Spezielle Fischkunde, Gewässerkunde, Natur- und Tierschutz, Gerätekunde und Fischereirecht auf die Prüfung vor, die am Ostersamstag vom Landesfischereiverband abgenommen wird.

Rolf Böhme und Marion Vofrey mit einem schönen Karpfen-Duo.

Friedfisch-Wanderpokal

 

Torben Ites und Jörg Kuraschinski haben einen Friedfisch-Wanderpokal gestiftet. Er soll ähnlich wie der vor zehn Jahren von Günther Grashorn ins Leben gerufene Salmoniden-Pokal jährlich vergeben werden.Dabei soll gar nicht unbedingt der Fänger des schwersten Friedfisches ausgezeichnet werden. Vielmehr dürfen sich auch Petrijünger mit besonderen Fängen – sei es zum Beispiel eine der seltenen Barben, ein Brassen-Brummer oder eine schöne Schleie – Hoffnungen auf die Auszeichnung machen.

Die Fänge sind wieder dem Vorstandsteam zu melden, das dann am Ende auch den preisverdächtigen Fisch prämiert. Außerdem soll eine Art „Wall of Fame” im Vereinsheim entstehen: Auf dem großen, gerahmten Poster werden die Gewinner des Friedfisch-Wanderpokals verewigt, so dass im Laufe der Jahre eine schöne Übersicht über wirklich tolle Friedfischfänge entsteht.

Fangmeldungen bitte direkt während des Sprechtages jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr im Fischerheim oder per Mail an fv-wildeshausen@gmx.de oder fischereiverein@online.de



Dunkle Wolken über dem Wehr: Die Fischtreppe wird ein Millionen-Projekt. Der Baustart verschiebt sich weiter. Foto: T. Kaiser

Kein Treppenwitz:

Beckenpass am Wehr soll 1,8 Mio kosten - Baustart nicht vor 2014/2015/...

 

Das Projekt ”Fischtreppe” am Huntewasserkraftwerk in Wildeshausen-Zwischenbrücken gestaltet sich schwieriger als gedacht. Das hat die Nordwest-Zeitung am 26. Februar 2013 in ihrer Lokalausgabe groß berichtet. Die Kosten werden auf 1,8 Mio. Euro vom zuständigen Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) geschätzt. Wann gebaut wird, steht weiter in den sprichwörtlichen Sternen. Dennoch wolle das NLWKN am Projekt unbedingt festhalten.

Aufgrund der begrenzten Flächen vor Ort könne die Hunte nur durch einen technischen Fischpass durchgängig gestaltet werden, erklärte die NLWKN-Sprecherin Herma Heyken in der Zeitung. Inzwischen seien sieben Alternativen untersucht und mit dem Laves, dem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, erörtert worden. Fest stehe demnach, dass ein so genannter Beckenpass auf dem Betriebsgrundstück des Wasserkraftwerkes gebaut wird.

Das Projekt, das ursprünglich mit 650.000 Euro veranschlagt war, soll dank EU-Mittel realisiert werden. Die Gelder sollen in der nächsten Förderperiode 2014 beantragt werden. Eine Kostenbeteiligung der Stadt sei nicht vorgesehen, schreibt die NWZ, da es sich um ein Projekt des Landes handele.

Die Fischtreppe ist Teil einer Gesamtmaßnahme, um die Durchlässigkeit der Hunte zwischen Dümmer und der Mündung für Fauna und Flora zu erhöhen. Für Lachs, Meerforelle und Co. ist ja bekanntlich am Wehr Endstation. Erste Pläne sahen einen Bau im Jahr 2009 aus, dann hieß es 2011. Jetzt wird es also mindestens 2014/2015. Hoffen wir mal, dass das keine unendliche Geschichte wird. To be continued....

 

Pressewart Thomas Kaiser

 



ACHTUNG: Mitgliederversammlung wird verschoben!

Neuer Termin: 3. Mai

 

Die ursprünglich für den 26. April geplante Mitgliederversammlung muss verschoben werden. Im Hotel Gut Altona ist der Saal bereits anderweitig verplant.

Neuer Termin für die Mitgliederversammlung ist jetzt der Freitag, 3. Mai. Beginn ist wie gewohnt um 20 Uhr im Saal Gut Altona.

Im Mittelpunkt steht die Ehrung langjähriger Mitglieder. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bekanntgabe des Fangergebnisses für 2012. Außerdem wird es wieder einige Fotos zu sehen geben.

Merkt Euch den Termin also vor.

 

Pressewart Thomas Kaiser

In Oldenburg verlieh der Landesfischereiverband die Preise an (v.l.) Ralf Siemer (Gewässerwart), Jens Pfänder (2. Vorsitzender) und stellvertretend für die ausgezeichneten Jugendlichen Berit Behrens, Kim-Lea Molle, Pascale Kröger und Lars Poetsch.

 

Zwei Naturschutzpreise: Landesfischereiverband würdigt Jugendgruppe und Schulprojekt

 

Gleich mit zwei Naturschutzpreisen ist der Fischereiverein Wildeshausen ausgezeichnet worden: Der Landesfischereiverband Weser-Ems vergab jetzt in Oldenburg an die AG „Schulen für lebendige Bäche” den 1. Preis und würdigte zudem ein Artenschutz-Projekt der Jugendgruppe mit dem zweiten Preis. Die Preise sind mit insgesamt 400 € dotiert, welche sich die Schulen und die Anglerjugend teilen.

 

Schon in das dritte Schulhalbjahr geht die AG „Schulen für lebendige Bäche“. Jugendliche der Hunte-, Haupt- und Realschule kümmern sich im Rahmen des Nachmittagsschulprogrammes um die ökologische Aufwertung der Flachsbäke in ihrem Unterlauf. Hier war der Bachlauf durch menschliche Eingriffe sehr eintönig und deshalb arm an typischen Bachlebewesen. Unter der Leitung von Jens Pfänder, 2. Vorsitzender des Fischereivereines Wildeshausen, und Gewässerwart Ralf Siemer und mit Hilfe weiterer Vorstandsmitglieder bringen die Schüler neues Leben in den Bach. Es wird Müll (von der Champagnerflasche bis zur Silofolie) gesammelt, Strömungslenker gebaut und Kiesbetten als Laich- und Wohnhabitate für Fische, Rundmäuler wie Meerneunaugen und wirbellose Tierarten (z.B. Krebse, Schnecken oder Köcherfliegenlarven) errichtet.

 

Oberhalb der Brücke Stockenkamp wurde ein Sohlabsturz in eine für Tiere leicht zu überwindende Gleite umgewandelt. Außerdem werden chemische und biologische Wasserwerte ermittelt, sowie Edelkrebse und Meerforellenbrut ausgesetzt. „Mittlerweile ist eine deutliche strukturelle und ökologische Verbesserung zu erkennen, die Artenzahl gestiegen und selbst der Eisvogel ist wieder Gast an der Flachsbäke”, berichtet Jens Pfänder.

 

Als Kooperationspartner fungieren der Landkreis Oldenburg als Genehmigungsbehörde und die Hunte-Wasseracht als zuständiger Unterhaltungsverband. Unterstützt wird die AG von den Anliegern Fleischerei Herzog und dem Reitverein Wildeshausen durch die Erlaubnis, die anliegenden Grundstücke zu betreten.

 

Mit dem zweiten Naturschutzpreis wurde das Projekt „Vogel-, Reptilien- und Insektenschutz bedeutet Biotoppflege und Biotopschutz“ gewürdigt. Mit Einverständnis der Familie Ahrmann hat die Jugendgruppe im vergangenen Frühjahr auf dem vom Fischereiverein gepachteten Teichanlagengelände auf Gut Altona ein großes Insektenhotel gebaut. Außerdem wurden eine „Reptiliensonnenbank” aus vielen Steinen errichtet, Nistkästen für verschiedene Vogelarten aufgehängt und Info-Tafeln aufgestellt. Die drei Jugendwarte Roger Knoblauch, Heiko Bitter und Peter Sperling unterstützten ihre Schützlinge tatkräftig.



Schüler der Schule Gut Spascher Sand bauen Kiesbett
und besetzen 4000 Meerforellen

Unter dem Motto „Kriecher, Krabbler, Flieger und Schwimmer – Angewandter Naturschutz“ wird in der Schule Gut Spascher Sand eine Naturschutz-AG angeboten. Der Fischereiverein Wildeshausen unterstützt Lehrer und Initiator Thomas Bley sowie die Schüler bei einigen Projekten. Vor einigen Tagen besichtigten die Jungen und Mädchen das vereinseigene Bruthaus der Angler und informierten sich über das erfolgreiche Wiederansiedlungsprogramm von Lachs und Meerforelle. Außerdem ging es an die Brookbäke, ein Nebenbach der Hunte, die über das Schulgelände fließt. 500 Kilogramm Kartoffellsteine wurden zur Strukturverbesserung als Kiesbett eingebaut. Anschließend besetzten die Schüler ca. 4000 Meerforellen, die im Bruthaus des Fischereivereines erbrütet wurden. „Vielleicht kommen in vier Jahren einige der Fische zum Laichen zurück in die Bäke“, freut sich der 2. Vorsitzende Jens Pfänder über das Interesse und Engagement der Schüler.



Der Imkerverein Wildeshausen informierte sich zum zweiten Mal während ihres Winterspazierganges über die Aktivitäten des Fischereivereines Wildeshausen zu Thema Wiederansiedlungsprogramm bei Lachs und Meerforelle. Ralf Siemer zeigte zunächst eine Präsentation hierzu.

 

 

Anschließend wurde das vereinseigene Bruthaus besichtigt. Vom Fischei bis zum fast fressfähigen Fisch konnten die Bienenfreunde beobachten. Interessant für jung und alt.

Auch der Fliegenfischerstammtisch aus Bremen, von denen bereits einige Mitglieder im Fischereiverein Wildeshausen geworden sind, interessierten sich für das Wiederansiedlungsprogramm von Lachs und Meerforelle. Ralf Siemer zeigte hierzu unsere Präsentation. Die alten und jungen Fliegenfischerhasen kamen nicht aus dem Staunen heraus, als sie Bilder der kapitalen Rückkehrer sahen.

 

Kontrollbefischung am Lohmühlenbach

Am 28.8 führten  E-Fischer Tobias Siemer und mehrere Vorstandsmitglieder eine Bestandsaufnahme im Unterlauf des Lohmühlenbachs durch.  Diese Strecke von der Huntemündung bis zur Brücke des großen Wirtschaftsweges wurde vor einiger Zeit durch die Hunte-Wasseracht ökologisch aufgewertet.

Es konnte eine große Anzahl von Jungfischen der Arten Hasel, Rotauge und Gründling festgestellt werden. Auch viele Stichlinge und Bachneunaugen, sowie etliche ein- bis zweijährige Bach- und Meerforellen wurden gefangen. Außerdem gingen zwei Hechtbrütlinge aus diesem Jahr, eine Ukelei und ein Goldfisch(!) ins Netz.

Große Freude bereitete der Fund  von sechs Steinbeißern. Nach Hunte, Stadtgraben und Altonaer Mühlbach ist der Lohmühlenbach das Vierte unserer Gewässer, in dem diese seltene Kleinfischart sicher nachgewiesen ist.

 

Eine weitere Kontrollbefischung fand am 04.09.2013 in der Katenbäke im Bereich Straßenbrücke Wildeshausen-Rüdebusch statt. Auch hier zeigte sich, dass unsere in diesem und letzten Jahr ausgesetzte Meerforellenbrut gut abgewachsen ist. Etliche Fische hatten schon eine Länge von 15 cm und werden bald in die Nordsee abwandern. Außerdem wurden viele Gründlinge, Koppen und dreistachlige Stichlinge gefangen. Auch Bachneunaugen und Jungfische von Rotauge und Hasel konnten nachgewiesen werden.

Auffallend ist, dass in beiden Bächen trotz unverbauten Zugangs zur Hunte keine Aale gefunden wurden.

Jugendgruppe mit Bundes-Naturschutzpreis geehrt

Freuten sich über die Preisverleihung: (von links) Die DAFV-Vertreter Kurt Klamet, Mario Raddatz und Elmar Zicklam sowie Jens Pfänder, Pascal Nustedt und Ralf Siemer.

Die Jugendgruppe des Fischereivereins Wildeshausen ist jetzt mit einem Bundes-Naturschutzpreis ausgezeichnet worden. Das im Frühjahr ins Leben gerufene Projekt „Vogel-, Reptilien- und Insektenschutz bedeutet Biotop-Pflege und Biotop-Schutz“ wurde vom Deutschen Angelfischer Verband (DAFV) mit dem deutschlandweit dritten Platz gewürdigt.

Ein Trio war jetzt zur offiziellen Preisverleihung nach Berlin gereist: der zweite Vorsitzende Jens Pfänder, Umweltbeauftragter und Gewässerwart Ralf Siemer sowie Jungangler Pascal Nustedt, der stellvertretend die Jugendgruppe in der Hauptstadt vertrat.

Mit Unterstützung und Einverständnis der Familie Ahrmann hatte die Jugendgruppe im Frühjahr an der vom Fischereiverein gepachteten Teichanlage auf Gut Altona ein großes Insektenhotel gebaut. Auch eine „Reptiliensonnenbank” aus Steinen wurde errichtet sowie Nistkästen aufgehängt. Als sehr positiv bewertete die DAFV-Jury auch das Aufstellen von Informationstafeln, die am Fuß- und Radweg bei Gut Altona direkt neben der Mühle über das Naturschutz-Projekt informieren.

”Das ist ein sehr nachhaltiges Projekt, das eigentlich nie abgeschlossen ist”, berichtet auch Ralf Siemer. Sämtliche Nistkästen seien wie erhofft von verschiedenen Vogelarten zum Brüten angenommen worden. Im Insektenhotel zwischen Tannenzapfen und Schilfrohren tummeln sich unter anderem seltene Wildbienen, Ohrenkneifer und Florfliegen. Und im Steinhaufen der Reptilien-Sonnenbank haben es sich Eidechsen gemütlich gemacht.

Der Fischereiverein Wildeshausen war für das Projekt bereits vom Landesfischereiverband Weser-Ems mit einem zweiten Preis geehrt worden. Die Oldenburger hatten die Wildeshauser Petrijünger anschließend für einen Preis auf Bundesebene empfohlen.

Die Auszeichnung ist mit 300 € dotiert. Das Geld wollen die Wildeshauser Angler wieder in ein Umweltprojekt stecken. Und die Jugendlichen sind bald schon wieder im Einsatz: Sie bauen Fledermaus-Kästen und hängen sie am Teich auf.

Die SchulAG "Schulen für lebendige Bäche" geht in die vierte Runde. Auch im vierten Schulhalbjahr haben sich wieder sieben Schüler der Förder-, Haupt- und Realschule für das Naturschutzprojekt eingetragen. An der Flachsbäke im Bereich des Reitplatzes in Wildeshausen werden wieder Strukturverbesserungen im Gewässer vorgenommen. Mit Kartoffellesesteinen werden Strömungseinenger und - lenker und mehrere Kiesbänke eingebaut. Unter der Leitung von Gewässerwart Ralf Siemer werden die Schüler außerdem Gewässeruntersuchungen durchführen und Müll einsammeln.

Angel-Armleuchter zerstören Zaun

Angelplatz an der Katenbäke-Mündung: Der Maschendraht wurde durchgeschnitten und die Pfähle umgetreten.

Andreas Meier hat dem Vorstand eine E-Mail geschrieben, die einen traurig und wütend zugleich macht: Er hat bei einem Spaziergang bemerkt, dass einer oder mehrere Kameraden einen Weide-Zaun durchschnitten und umgetreten haben. Es ist ein schön großer Angelplatz, der direkt an der Einmündung der Katenbäke liegt bzw. wo der Stadtgraben aus der Hunte entspringt. Eigentlich ist der Platz gut zu erreichen. Man muss nur einfach mal über den Zaun steigen, schreibt Andreas Meier.

 

Ich habe schon des Öfteren mit den Landwirten gesprochen, die die Flächen bewirtschaften. Sie sind nicht sehr gut auf einige Kameraden zu sprechen, weil immer mehr demoliert wird und auch viel Müll und Dreck liegen bleibt.” Zum Beispiel würden Flaschen und Grillreste einfach in die Weide geworfen. An den Scherben verletzen sich dann die Weide-Tiere regelmäßig.

 

Andreas hat bereits zwei Zäune selber gerichtet, um das Gemüt der Landwirte etwas zu beruhigen.

 

Es ist eigentlich nur TRAURIG, dass es immer noch Kameraden gibt, die solche Dinge zerstören. Dabei haben wir so viele Angelplätze, wo keine Zäune stehen. Wer nicht über Zäune steigen möchte, soll doch einfach andere Plätze aufsuchen”, findet Andreas zurecht. „Die Leidtragenden sind immer die Kameraden die damit nichts zu tun haben und sich RICHTIG verhalten und auf fremdes Eigentum achten.”

 

Recht hat er!!!

 

Leider sind zerstörte Zäune und Müll am Gewässer kein Einzelfall (nicht nur bei uns im Verein). Das zeigt auch regelmäßig die Aktion saubere Landschaft der Jugendgruppe. Mais- und Madendosen, Knicklicht- und Hakenpackungen, abgesägte Äste, Holzpodeste, jede Menge Flaschen und Essensreste. Die Aufzählung lässt sich beliebig erweitern.

 

Ein Kollege hat mich mal daraufhin angesprochen, wie ich so etwas ins Mitteilungsblatt schreiben könnte. Das gehöre doch nicht da rein und mache keinen guten Eindruck. Natürlich gehört das da rein, und auf die Homepage auch. Man muss es ja offensichtlich immer wieder aufs Neue schreiben, weil es einige „Spezialisten” einfach nicht checken.

 

Es ist wirklich traurig, wie diese Zeitgenossen – Angler und Kameraden kann man sie ja wohl kaum nennen – mit unserer Natur umgehen.Macht ihr Armleuchter so etwas auch zu Hause? Vermutlich ja. Lasst euch sagen: Das ist nicht normal.

 

Einige wenige schaden somit einer großen Gemeinschaft. Gerade Umweltfrevel steht im Fokus der Öffentlichkeit. Bei der Kreisverwaltung gehen regelmäßig Schreiben und Fotos derartiger Zerstörungen und Vermüllung ein. Erst ganz aktuell hat ein ”Petrijünger” seine Fische auf der Bank beim Behindertenparkplatz geschuppt! Im Kreishaus liegen Fotos davon vor.

 

Leute, denkt doch mal ein wenig nach. Irgendwann wird es wegen derartiger bescheuerter Aktionen noch strengere Auflagen seitens der Behörden geben. Da müsst ihr euch nicht wundern, wenn irgendwann ein totales Nachtangelverbot, wie es u.a. die Grünen vor der Bundestagswahl schon mal auf der Agenda hatten, durchgesetzt wird. In Niedersachsen regiert Rot-Grün...

 

Ach, und noch etwas: Sollte irgendwer bei derartigen Aktionen erwischt werden, darf er sich schon einmal auf eine satte Strafe seitens des Vorstands gefasst machen.

Also bitte: NIMM DEINEN MÜLL MIT UND SCHONE DIE NATUR.

 

Thomas Kaiser, Pressewart

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