Fischereiverein Wildeshausen e.V.
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Fischereiverein Wildeshausen e.V.
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27793 Wildeshausen

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Sprechtage im Vereinsheim.

Donnerstags 18.00 - 20.00 Uhr

 

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Auf dem Kamp 16

27793 Wildeshausen

Letzter Eintrag:

05.10.2018

Nach fast 36 Jahren ist schluss - Gerd hört auf

Für die allzeit große Unterstützung hat sich der Vorstand des Fischereivereins Wildeshausen jetzt bei Gerd Drews (2. von rechts) bedankt. Vorsitzender Jens Pfänder (2.v.l.), sein Stellvertreter Tobias Siemer (r.) und Jugendwart Heiko Bitter (l.) sagten im Namen der Petrijünger Danke. Gerd Drews wird seinen „Angelladen Wildeshausen“ zum Jahresende schließen und geht in den wohl verdienten Ruhestand. Fast 36 Jahre versorgte er die Angler in dem Geschäft direkt am Huntetor aber nicht nur mit Ruten, Rollen, Ködern und Co.: Für Jung und Alt war es ein beliebter Treff. Viele kamen einfach zum Klönen – auch mal ohne „Anglerlatein“. „Ganz besonders hat dir aber immer die Förderung der Jugendarbeit am Herzen gelegen. Das war spitze und ist nicht selbstverständlich“, lobte Jens Pfänder. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen überreichte er als Zeichen der Anerkennung einen Präsentkorb. Und so viel „Gedöns“ um seine Person mag Gerd Drews eigentlich gar nicht: „Mir hat es immer sehr viel Spaß gemacht. Jetzt freue ich mich auf den neuen Lebensabschnitt. Und vielleicht habe ich dann auch mal etwas mehr Zeit zum Angeln.“
 
Für Gerd und seine Frau, die beide noch in Höltinghausen (Gemeinde Emstek) auf einem Resthof wohnen, geht es dann in ein Haus nach Rastede. Und er hat versprochen, auch öfters zu den Gemeinschaftsangeln vorbeizuschauen und zu schnacken. Natürlich nur, wenn er nicht gerade mit dem HSV oder dem BV Cloppenburg irgendwo mitfiebert....
 
ACHTUNG: Gerd wird natürlich am Ende noch einen "Rausverkauf" (so nenn ich das jetzt mal) starten. Wann es da genau losgeht, wird Gerd im Laden noch bekannt geben - und hier steht es dann natürlich auch.
Auch noch eine gute Gelegenheit, seine Gutscheine einzulösen - denn die werden im nächsten Jahr nicht mehr gültig sein!!! Denkt da bitte dran, Gerd hat uns gebeten, darauf extra hinzuweisen.
 
Auf ein Angelfachgeschäft in der Kreisstadt brauchen die Petrijünger in Zukunft übrigens nicht zu verzichten. Nach einer Renovierung wird es im Frühjahr 2017 am alten Standort unter neuem Namen und Geschäftsinhaber weitergehen.

Nach Großbrand - alles ok am Mühlbach und den Teichen

 

Der Großbrand bei Gut Altona in der Nacht auf Freitag, 16. September, betrifft auch uns als Fischereiverein unmittelbar.
Seit Jahrzehnten haben wir den Annasee gepachtet. Seit einigen Jahren besteht auch für den angrenzenden Teich Altona ein Pachtvertrag. Wir angeln im Mühlbach. Hier wurden in der Vergangenheit viel Arbeit und Material für die Wiederansiedlung von Lachs und Meerforelle investiert.
Außerdem befindet sich nebenan unsere gepachtete Teichanlage, in der Heiner Ahrmann früher seine Forellen für die Küche großzog. Nicht zuletzt haben wir im Hotel unsere Jahreshaupt- und die Mitgliederversammlungen abgehalten.

Für uns als Petrijünger war es nach der Tragödie sehr wichtig schnell festzustellen, ob sich möglicherweise durch eingespültes Löschwasser die Wasserwerte dramatisch verschlechtert haben oder gar ein Fischsterben droht. Das ist aber akut nicht der Fall.

Aus dem kleinen Teich der Modellbauer wurde Löschwasser herausgepumpt, aus dem Mühlbach auch, wie Polizei und Feuerwehrleute morgens vor Ort noch im Gespräch berichteten. Aber keine Angst, kein Teich ist leergelaufen Es sieht alles normal aus. Das Löschwasser soll größtenteils über die Kanalisation abgelaufen oder versickert sein, hieß es. Und wie es aussieht, hat die Feuerwehr einen sehr guten Job gemacht.

Aktuell können wir also Entwarnung für die Fische geben. Ralf Siemer, unser Fachmann für Natur- und Umweltschutz, war heute Nachmittag vor Ort und hat das Wasser untersucht. Wir haben einen speziellen Koffer voller Messzubehör, Pipetten, Fläschchen und Co., der regelmäßig bei (sonst normalen) Wasseruntersuchungen zum Einsatz kommt.

Das Ergebnis heute: Die Wasserwerte sind alle der Jahreszeit entsprechend im normalen Bereich. Die letzten Wochen waren sehr warm. Auf dem Mühlbach und den Teichen hat sich zum Teil viel Blütenstaub und Co gesammelt - aber kein Löschwasser, Schaum oder sonst was.

Im kleinen Teich der Bootsfahrer (der mit einem Rohr mit dem dahinter liegenden Teich Altona verbunden ist) haben wir gemessen. PH lag bei 8,3, der Sauerstoffwert betrug 8 Milligramm auf einem Liter Wasser. Alles nicht optimal - aber für den flachen Teich völlig normal. Das Wasser hatte einen ganz normalen Geruch (ja, mit der Nase wird auch untersucht), tote Fische waren nicht zu sehen. Kleinfisch waren unterwegs und flüchteten (apathische herumdümpelde Fische sind zum Beispiel kein gutes Zeichen, wie man sich vorstellen kann).

Auch am angrenzenden Mühlbach, einem unserer inzwischen wichtigsten Brutbäche, war alles, als sei nichts gewesen. Hier waren die Werte naturgemäß noch besser. Klares Wasser, 12 Grad, PH um 7 und Sauerstoff 8,7mg/1l. Gute Werte.

Nix passiert, alles nur ein Spuk, könnte man meinen. Nur halt, dass im Hintergrund eine rauchende Ruine steht, vor der sich Scharen Schaulustiger mit Kind und Kegel sammeln.

Sollte euch in den nächsten Tagen doch noch etwas Negatives am Wasser auffallen, bitte kurzfristig bei uns im Vorstand melden.

Fliegenfischer zeigen ihre Faszination

Das 1. Fliegenfischer-Forum am 27. August konnte sich wahrlich sehen lassen.Die sehr engagierte Fliegenfischer-Truppe beantwortete gerne jede Frage rund um die Faszination Fliegenfischen. Auf der Wiese hinter dem Vereinsheim konnte jeder der wollte nach Herzenslust die Fliegenrute schwingen.

Ein Highlight waren die Fliegen-Kreationen von Frank Kosmallla. Unglaublich, was er alles schon gebunden hat. Spezial-Zander-Fliegen, Meerforellen-Garnelen, die im UV-Licht grell leuchteten, farbenfroh Hecht-Streamer im XXXL-Format oder zappelige Seeringelwürmer. Allein, das war ein Besuch wert. Um 13 Uhr wurde dann noch einmal die Theorie in die Praxis umgesetzt, es ging an Hunte und Aue.
Diese tolle Veranstaltung hätte auf jeden Fall mehr Besucher verdient gehabt. Aber die, die die waren, sind sicher mit dem Fliegenfischer-Virus infiziert worden. Auch ich entstaube jetzt mal wieder meine Fliegenrute.

Fischer feiern Feste

Rein in den Rauch, raus aus dem Rauch: Seit Samstagmorgen qualmte es rund ums Fischerheim. 80 Aale, noch einmal genau so viele Forellen, Stremel-Lachs und ein Hecht galt es wieder für „Räuchermeister“ Reiner Albers zuzubereiten. Doch nicht nur im Räucherofen war Hochbetrieb: Im Fett brutzelten 200 Frikadellen, zubereitet aus leckerem Hunte-Fisch. Kein Wunder, dass die ersten Gäste des alljährlichen Sommerfestes des Fischereivereins Wildeshausen sich schon weit vor dem eigentlichen Start um 19 Uhr Teller und Besteck schnappten. In großer Runde feierten die Angler wieder mit Familienangehörigen und Freunden.

 

Höhepunkt des Abends war aber die Proklamation des neuen Fischerkönigspaares: Kira Kuhn (Karpfen von 4255 Gramm) und Wolfgang Kaiser (Brassen von 3172 Gramm) hatten beim Königsangeln vor einer Woche die schwersten Fische in der Hunte gefangen. Beiden wurde die Königskette zum ersten Mal vom Vorsitzenden Jens Pfänder um den Hals gehängt. Auch ihre Adjutanten Jens Buchop sowie Nadine und Sylvia Anders kamen um den obligatorischen Ehrentanz nicht herum. 

Schul-AG bringt Leben in die „Sandwüste“

Die Schul-AG „Gewässerschutz“ war im Altonaer Mühlbach im Einsatz. Beim E-Fischen ging eine große Meerforelle in den Kescher. Darüber freuten sich auch AG-Leiter Ralf Siemer (Mitte) und Gewässerkoordinatorin Ira Zylka (3.v.l.).

Urig schlängelt sich der Altonaer Mühlbach etwa elf Kilometer durch Wald und Wiesen der Gemeinde Dötlingen. Die Quelle entspringt nordöstlich von Brettorf in der Nähe von Uhlhorn. Natur pur – denkt man auf den ersten Blick. Doch unter der Oberfläche bietet sich an vielen Stellen ein trostloses Bild: eine wahre Sandwüste im Wasser. Kaum Steine, Äste, Unterschlüpfe. Und damit kein guter Lebensraum für Fische, Amphibien und Kleinstlebewesen.

Um das zu ändern, war die Schul-AG „Gewässerschutz”, eine Kooperation von Hunte-, Real- und Hauptschule und dem Fischereiverein Wildeshausen, in diesem Schuljahr fleißig am Mühlbach beim Sportplatz in Hockensberg im Einsatz. Die acht Jugendlichen legten Kiesbänke an, pflanzten junge Erlen als Uferbefestigung und platzierten große „Störsteine” und Totholz, um die Strömung gezielt zu brechen und um Kolke auszuspülen. Und schon ist das Leben an diesen Stellen ins Wasser zurückgekehrt: Die seltenen Neunaugen haben hier im Mai gelaicht; und zwischen den Steinen krabbeln etliche Köcherfliegenlarven und Krebstierchen.

„Die Schüler haben tolle Arbeit geleistet”, lobte Ralf Siemer, der Beauftragte für Umwelt- und Naturschutz im Fischereiverein und Leiter der Schul-AG. Insgesamt 17 Mal waren die Kids Donnerstagnachmittags mit engagierten Vorstandssmitgliedern vor Ort. Die Jungs nahmen biologische Untersuchungen vor, bestimmten Larven, Pflanzen und Fischchen. Auch 50 Flusskrebse und 200 Elritzen wurden eingesetzt. Ein Highlight der AG war jetzt zum Abschluss des Schuljahres die Bestandsaufnahme bei einem Elektrofischen. Das fand unterhalb der Altonaer Mühle statt. Dort sind in den vergangenen Jahren etliche Kiesbänke angelegt worden. Was sich auch gleich in der Artenvielfalt und der großen Menge an Fischen dort bemerkbar machte: Die seltenen Mühlkoppen, Stichlinge, Barsche, viele Aale, junge Forellen und Weißfische tummelten sich in diesem renaturierten Bachabschnitt. Auch eine große Meerforelle ging dabei in den Kescher.

Dass die Schul-AG und der Fischereiverein dort und oberhalb in Hockensberg ganze Arbeit leisten, hat auch Volker Knuth vom NLWN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) kürzlich bei einem Vor-Ort-Termin mit Dötlinger Politikern gelobt. Knuth arbeitet aktuell an Plänen für eine Fischaufstiegshilfe bei Gut Altona.

Und ohne die "Treppe" könnten alle Renaturierungsbemühungen am Altoner Mühlbach irgendwann wieder wortwörtlich im Sand verlaufen. Das befürchtetet nicht nur Ralf Siemer. Ein wachsames Auge auf die ökologischen Verbesserungen hat deshalb auch Ira Zylka, die Gewässerkoordinatorin der Hunte-Wasseracht. Der Verband sowie der Landkreis Oldenburg haben die Schul-AG auch in diesem Jahr wieder unterstützt. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen. Deshalb hat Ira Zylka das Projekt der Schul-AG auch für den landesweiten Gewässerwettbewerb ”Bach im Fluss” angemeldet. Mitte Oktober wird „die Bachperle” an die Sieger verliehen. Ein kleines Dankeschön seitens des Fischereivereins gab es für die fleißigen Jungs jetzt schon: Pizzaessen und Kinogutscheine. Nächstes Halbjahr wird die Schul-AG „Gewässerschutz” fortgesetzt.

Einblicke ins Bruthaus begehrt

Jugendwarte und Jugendliche des Landesfischereiverbandes besuchten am 5. März unser das Bruthaus. Ein Bericht dazu hat der Verband auf seiner Homepage veröffentlicht:

 

Hochwasser am Altonaer Mühlbach

Hochwasser am Altonaer Mühlbach samt Überschwemmung der Wiesen.

25 neue Petrijünger

25 Teilnehmer haben am 28. März ihre Fischerprüfung mit einem sehr guten Ergebnis bestanden. Die neuen Petrijünger - darunter auch wieder fünf Frauen - haben in den vergangenen sieben Wochen fleißig Fisch-, Gewässer- und Gerätekunde gepaukt, das Fischereigesetz kennen gelernt und wurden in Natur-, Tier- und Umweltschutz unterrichtet. Jens Pfänder, der Vorsitzende des Fischereivereins Wildeshausen, Ehrenvorsitzender Alfred Finke und Ralf Siemer, zuständig für Natur- und Umweltschutz im Verein, waren wieder wie gewohnt als Ausbilder in Theorie und Praxis im Einsatz. So waren am Ende alle bestens auf die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung mit ihren 60 schriftlichen Fragen und einem mündlich- praktischen Teil vorbereitet. Darüber waren sich auch die beiden Prüfer des Landesfischereiverbandes Weser-Ems, Uwe Berding und Udo Geschonke, einig: .„Das war wieder einmal eine Top-Ausbildung.“

Der nächste Vorbereitungskurs auf die Fischerprüfung startet am 17. September. 20 Anmeldungen liegen bereits vor. Rund zehn Plätze sind noch frei. Anmeldungen sind donnerstags von 18 bis 20 Uhr während des Sprechtages im Fischerheim (Tel. 04431/74010) am Bauernmarschweg möglich. Weitere Infos gibt es auch online unter www.fischereivereinwildeshausen.de

Biber is Back!

Ist der Biber zurück? Es sieht ganz so aus. Das zeigen frische Spuren im Bereich des Buschteichs an der Hunte. Bäume sind "angeknabbert" und die für diese Tiere typische Biberrutsche ins Wasser lassen keinen Zweifel aufkommen.Im Spätsommer war ein toter Biber bei der Autobahnbrücke angespült worden und von Paddlern geborgen worden. Dieses Tier hatte schon einige Jahre in diesem Hunteabschnitt gelebt und ist wohl eines natürlichen Todes aufgrund des relativ hohen Alters für diese Spezies verstorben (wir berichteten). Einige Petrijünger hatten das Tier beim Ansitz schon beobachtet, fotografiert und gefilmt (wir haben hier auf der Homepage auch ein Video eingestellt). Das Tier wird jetzt in Oldenburg vom Museum präperiert und soll wohl auch in Wildeshausen (im Kreishaus?) ausgestellt werden, wie zu hören war. 

 

Dass dort kein Einzelgänger im Fluss schwamm, scheint sich jetzt zu bewahrheiten. Nichts Ungewöhnliches, meint jedenfalls auch Ralf Siemer, der die akktuellen Fotos aufnahm. Biber gehen durchaus auf Wanderschaft, um neue Lebensräume zu erschließen. Möglich, dass dieses Tier zum Beispiel aus dem Dümmer hergewandert ist. Bereits vor einigen Jahren war schon einmal ein Biber in Aumühle beim Queren der Straße (!) von einem Auto überfahren worden.

 

Und die nächsten "Exoten" sind auch schon gesichtet worden (nein, noch keine Grundeln). Aber die ersten Fotos von Fischottern dürften auch nicht mehr lange auf sich warten lassen....

 

 

Der Fischereiverein Wildeshausen beteiligte sich an der Starenkasten-Aktion der Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg. Neue Vogelwohnungen wurden rund ums Fischerheim und der Teichanlage Altona aufgehängt

Die Schul-AG „Gewässerschutz“ beteiligt sich mit ihrem Projekt am Altona Mühlbach am diesjährigen Gewässerwettbewerb „Bach im Fluss“ des Landes Niedersachsen. Initiatorin der Bewerbung hierfür ist Ira Zylka, die Gewässerkoordinatorin der EU-Wasserrahmenrichtlinie bei der Hunte-Wasseracht- und dem Ochtumverband.

Mit großem Interesse hat eine Gruppe aus der Gemeinde Twistringen am 6. Mai mit ihren Gästen aus der französischen Partnerstadt Bonnetable einen Vortrag von Ralf Schröder im Vereinsheim gelauscht. Themen war die Wiederansiedlung von Wandersalmoniden im Hunte-System. Auch unser funktionelles Bruthaus beeindruckte.

Am 7. Mai wurde der diesjährige Aalbesatz an unseren Vereinsgewässern vorgenommen. Schwerpunkt war die Hunte. 106 kg Aale entsprechend ca. 26.500 Stück (rund 4 Gramm/Stück) wurden ausgesetzt. Der Verein hofft, durch die erneute Teilnahme am Aal-Förderprogramm des Landes Niedersachsen wieder die Kosten in Höhe von 6656 Euro erstattet zu bekommen.

Nachdem die Laichzeit der Bachneunaugen Mitte April durch den Kälteinbruch unterbrochen worden war, waren sie jetzt wieder beim Laichen in unseren Bächen zu beobachten. Hier ein Exemplar aus dem Altonaer Mühlbach. Auch die ersten Flussneunaugen waren in Aue und Mühlbach zu sehen. Toll wäre es, wenn auch wieder Meerneunaugen den Weg in unsere Bäche finden würden. Ihre Hauptlaichzeit ist der Juni und der Juli. Wer Meerneunaugen beim Laichen beobachtet, bitte sofort beim Vorstand melden.

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