Fischereiverein Wildeshausen e.V.
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18.04.2018

Aufseher können auch angeln

Kaum zu glauben, aber wahr. Auch unsere Aufseher und Vorstandsmitglieder können angeln. Das zeigte (zumindest ein Teil) am Sonntag, 8. Oktober, bei unserem jährlichen Aufseherangeln. Frank Siemer (rechts) erwischte den Fisch des Tages, einen schönen 3607 Gramm schweren Zander im Annasee. Nils von Seggern (links) fing einen 2890 Gramm schweren Hecht in der unteren Hunte. Außerdem konnte sich noch Heiko Bitter über einen Esox von 1705 Gramm freuen. Es wurde aber natürlich nicht nur geangelt, sondern die Aufseher und die Vorstandsmitglieder tauschten sich auch über die Kontrollen und die Verstöße am Wasser aus. Besonders heikel ist ein aktueller Fall an der Aue: An der dortigen Auemündung hat sich ein Pferd schwerer an einem Bein verletzt, weil sich bei dem Tier wohl eine achtlos weggeworfene Angelschnur tief ins Fleisch geschnitten hat. Auf der Weide soll wohl auch regelmäßig Angelmüll wie aufgeschnittene Maisdosen zu finden sein. Die Aufseher sind jedenfalls sensibilisiert und werden - nicht nur dort - ein Auge auf die Angler haben.

Dennoch noch einmal der dringende Aufruf: Nehmt euren Müll gefälligst mit. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer konsequenten Strafe und ggf. Anzeige rechnen!

2000 Quappen besetzt

In der ersten Oktoberwoche haben wir den Quappenbesatz vorgenommen. 2000 Fische waren es insgesamt, die in die für diese Fischart geeigneten Biotope frei gelassen wurden. 1000 Stück kamen in die obere Hunte, 600 in die untere Hunte und 400 Stück in den Ahlhorner See. Die Fische haben eine Länge zwischen 12 und 20 Zentimetern.

Mit Kies und Totholz Mühlbach in Schuss gebracht

Der Fischereiverein Wildeshausen hat jetzt in Kooperation mit der Hunte-Wasseracht (HWA) die Bachsohle des Altonaer Mühlbachs im Bereich Hockensberg auf rund 150 Meter mit Kies, Steinen und Totholz natürlich aufgewertet. Geplant und organisiert wurde die Maßnahme gemeinsam von Ralf Siemer (Naturschutzbeauftragter des Fischereivereins) und Ira Zylka (Gewässerkoordinatorin HWA). 

Auf der Projektstrecke wurden Kiesbänke und Strömungslenker aus etwa 30 Tonnen Kies und Steinen sowie aus Totholzstämmen hergestellt. Eingebaut und verteilt wurden die Materialien überwiegend mit Schaufeln und „Muskelkraft“ im Rahmen eines Arbeitsdiensteinsatzes des Vereins. Wie bereits bei vergangenen Projekten, stellte die Firma Golden Geest aus Altrup die (Kartoffel-)Lesesteine kostenlos zur Verfügung. Der Kies wurde von der Hunte-Wasseracht und das Holz vom Fischerverein beschafft. 

Aus der gleichförmigen Sandsohle entstand so jetzt ein vielgestaltiger Lebensraum mit tiefen Lunken und flachüberströmten Kiesbänken, indem sich eine Vielzahl von wassergebundenen Arten - von der Köcherfliegenlarve über Forellen bis zur Wasseramsel - wohlfühlen und langfristig etablieren können.

„Familie Stolle, in deren Eigentum die angrenzenden Grünlandflächen sind, freut sich über einen munter fließenden Bach und hat deshalb die Maßnahme unterstützt, indem Flächen zur Lagerung und Überfahrt bereitgestellt wurden“, freuen sich Ralf Siemer und Ira Zylka. Auch der Landkreis Oldenburg steht der Maßnahme sehr positiv gegenüber und unterstützt das Vorhaben von Verein und Verband.

"Fischschutzgebiet" steht auf den vier neuen Schildern, die wir heute am Hölinger Wehr (Stau 7) aufgestellt haben. Sie weisen auf das Angelverbot 50 Meter vor und hinter der neuen Fischaufstiegshilfe hin. Die Schilder wurden auf unserer Wildeshauser Hunteseite aufgestellt. Die Harpstedter Kollegen wollen auf ihrer Uferseite ebenfalls in Kürze vier Schilder aufstellen. Zuletzt war es vermehrt zu Angelverstößen in der Schutzzone gekommen. Mit den Schildern kann jetzt jeder klar erkennen, wo nicht geangelt werden darf.

Unser neues Königspaar Kira Kuhn und Rolf Böhme wurde proklamiert. Vorsitzender Hilmer Bierans (Mitte) gratulierte den beiden Majestäten zum Titel. Fotos: Kaiser

Heiß auf frischen Fisch

Angler sind Frühstarter. Das war auch beim Fischerfest der Wildeshauser Petrijünger am Samstagabend zu beobachten. Bereits eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Beginn um 19 Uhr griffen die ersten Gäste zu den Tellern. 120 Forellen, 80 Aale, Schleien, Karpfen, Lachsstücke und einen großen Hecht hatte „Räuchermeister“ Reiner Albers den ganzen Tag über zubereitet. Im Fett brutzelten noch 170 Fischfrikadellen. Und die gingen gleich wieder stapelweise weg. Vorsitzender Hilmer Bierans freute sich, dass so viele Mitglieder, Familienangehörige und Freunde heiß auf den frischen Fisch und die Fete waren. Weit über 100 Besucher waren gekommen. Der Vereinschef bedankte sich deshalb auch bei den vielen engagierten Helfern und den Vorstandsfrauen für ihren Einsatz.

Höhepunkt des Abends war die offizielle Proklamation des neuen Fischerkönigspaares: Kira Kuhn (Brassen von 910 Gramm) und Rolf Böhme (Karpfen von 3600 Gramm) hatten beim Königsangeln am vergangenen Sonntag die schwersten Fische gefangen.Geehrt wurden außerdem ihre Adjutanten Ralf Siemer, Manfred Keller, Elke Wulfekuhl und Nadine Anders.Bei dem ein oder anderen kühlen Getränk und dem obligatorischen Anglerlatein wurde es dann für viele noch ein langer Abend.

 

Bereits am kommenden Samstag, 12. August, geht es für die Wildeshauser Angler wieder ans Wasser. Um 19 Uhr ist Treffen am Fischerheim. Im Anschluss an ein gemeinsames Grillen wird bei einem Nachtangeln gezielt auf die nachtaktiven Fische Aal, Zander, Wels und Quappe gefischt.

Verletztes Pferd durch Angelschnur

An der Aue ist ein Pferd durch eine achtlos weggeworfene Angelschnur verletzt worden. Die Sehne hatte sich bereits tief ins Fleisch eingeschnitten. Die Besitzerin hat unseren Vorsitzenden Hilmer Bierans angerufen und sich - zurecht - beschwert.

 

Es sollte ja eigentlich selbstverständlich sein, seinen Angelmüll vom Gewässer mit nach Hause zu nehmen und in die Mülltonne zu werfen. Bei einigen Dreckspatzen unter uns Petrijüngern scheint das aber nicht anzukommen. Maisdosen, Knicklichtpackungen, Zigarettenstummel, Essensreste - was alles so am Wasser rumliegt ist ekelig.

 

Aber gerade gekappte alte Vorfächer (manchmal sogar noch mit Haken) oder meterweise Schnur nach einer Perücke auf der Rolle stellen für Tiere eine große Gefahr dar. Sie verheddern sich in der Leine, leiden Schmerzen und verenden dann häufig qualvoll. Oft sind Wasservögel betroffen, manchmal aber auch Tiere wie Pferde, Kühe oder Schafe, die auf den Weiden an den Gewässern grasen.

 

Was das für ein Eindruck in der Öffentlichkeit entsteht, ist doch wohl klar: "Ach, wieder die Angler!".

 

Auch wenn es oft nur Einzelne sind - sie schaden uns alle als Angelgemeinschaft. Wir sind alle Naturnutzer und auch -schützer. Wir sollten darauf achten, uns vorbildlich am Gewässer zu benehmen. Wir stehen längst im Fokus von Behörden und den selbst ernannten Naturschützern. Gebt Ihnen doch kein Angriffsziel.

 

Also, packt einfach den Müll an eurem Angelplatz ein. Noch besser, macht erst gar keinen!

 

 

Ferienpass: Kids freuen sich über tolle Fische

Über schöne Fänge freuten sich die zwöf Teilnehmer unserer alljährlichen Ferienpassaktion am Samstag, 1. Juli. Alle Jungs fingen im Burgbergsee Fische und waren am Ende mächtig stolz. Da staunten sogar die "Profis". Denn ein 40er-Barsch oder ein 77 cm langer Aal sind sicher nicht alltäglich. Karpfen, Schleien und viele Weißfische ließen die Kinderaugen strahlen. Alle waren mit viel Eifer bei der Sache. Damit alles gut klappte, bekamen die Jungs einen erfahrenen Angler an die Seite. Von 8 bis 12 Uhr wurde gefischt. Zum Schluss wurde gemeinsam gegrillt. Und als Mama und Papa zum Abholen kamen, waren viele mächtig stolz. Zurecht. "Ich will unbedingt meinen Angelführerschein machen", war dann auch zu hören. Schön, wenn man die Kids mal weg von TV und Handy in die Natur bekommt...

Fertigstellung der Fischtreppe am Hunte-Stau 7

Projektwoche der REalschule Wildeshausen

Im Rahmen ihrer Projektwoche besuchten am 12.06.2017 die Schüler_innen und Biologie-Lehrerinnen, Frau Meinke und Frau Dr. Pulina, von der Realschule Wildeshausen den Fischereiverein.

Gemeinsam mit dem Naturschutzbeauftragten Ralf Siemer führte die Gruppe am Altonaer Mühlbach biologische und chemische Gewässeruntersuchungen durch.

Die Schüler_innen zeigten großes Interesse und auch das Ergebnis der Untersuchungen war gut:

Gewässergüteklasse 2.

Biber is Back

Bibersichtung in der unteren Hunte: Nicole Bierans, die Tochter von Vereins-Chef Hilmer, gelang dieser seltene Handy-Schnappschuss. Biber sind eigentlich nachtaktiv, dieser pelzige Bursche war aber schon um 19.30 Uhr unterwegs und war auch nicht sonderlich scheu. Auch ein kleines Handyvideo hat Nicole gedreht. Darin ist deutlich auch der lange Paddelschwanz zu erkennen. Schon im vergangenen Jahr hatte es einige untrügliche Zeichen für die Rückkehr eines Bibers am Ufer gegeben. Deutliche Spuren im Gras ("Biberrutsche") und einige angeknabberte Bäume waren eigentlich sichere Zeichen. Im Spätsommer 2015 war ein Biber-Weibchen von Kanu-Fahrern tot unter der Autobahnbrücke gefunden worden. Das Tier lebte lange Jahre in der Hunte und war von einigen Anglern bei Nachtangeln im Bereich Märchenwald gesichtet worden. Also: Biber is back...

An der Teichanlage bei Gut Altona ging's rund.

Fast 100 Karpfen aus der Teichanlage

95 Karpfen wurden am 27. Mai aus der Teichanlage bei Gut Altona abgefischt. Die Fische wurden in Nebengewässer unterhalb umgesiedelt. Viele fleißige Helfer packten tatkräftig an. Was gar nicht so einfach war, bei dem Schlamm in den Teichen.

Fischereiverein unterstützt "Wilde Wiesen"

Mit dem Kauf von 50 Samentütchen der Blumenmischung "Wilde Wiese" unterstützt der Fischereiverein Wildeshausen das Projekt der Stadt Wildeshausen und der Diakonie Himmelsthür für ein bunteres Stadt- und Landschaftsbild. Die Blumensamen sind von Mitarbeitern_innen der Tagesförderstätte der Diakonie einzeln abgepackt worden und werden vom Verkehrsverein zum Preis von 90 Cent pro Tütchen angeboten.

Pro verkauftes Samentütchen werden 20 Cent an die Tagesförderstätte gespendet.

 

Die erworbenen Blumensamen werden auf den vereinseigenen Flächen ausgebracht und sollen die Bürgerinnen und Bürger durch das bunte Blumenbild ebenso erfreuen, wie die von der Stadt Wildeshausen an zahlreichen Verkehrsinseln  und Grünflächen im Stadt- und Landgebiet ausgebrachten Blumensamen gleicher Art. Aber nicht nur optisch sind die Blumenwiesen eine Bereicherung, sondern auch die Insekten profitieren von den heimischen Wiesenblumen.

 

Die Naturschutzstiftung unterstützt die Ausbringung durch den Fischereiverein Wildeshausen und hat 10 zusätzliche Samentütchen gesponsert. Dafür herzlichen Dank!

 

Umbau des Hölinger Wehrs (Hunte-Stau 7)

Die ca. einen Monat dauernden Arbeiten am Fischpass Hölinger Wehr (Hunte-Stau 7) haben begonnen.

Das rechte der drei Wehrfelder (wenn man oben von der Straße draufhaut) wird von einer Hoch- und Tiefbaufirma aus Elsfleth im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) umgebaut. Eine neue stählerne Spundwand wurde bereits installiert. Auf 70 Metern Länge werden etwa zehn Becken mit leichter Strömung für den Fischaufstieg angelegt. Etwa 420 000 Euro wird das Projekt kosten, das eine Vorgabe der EU-Wasserrahmenrichtlinie ist, so das NLWKN. Fünf Wochen soll der Umbau dauern.

Achtung: Nach Fertigstellung des Bauwerks bitte das gesetzlich vorgeschriebene Befischungsverbot von 50 m ober- und unterhalb des Fischpasses beachten (siehe auch Gewässerordnung FV Wildeshausen). 

 

 

ACHTUNG! Altonaer Mühlbach:                                           hinter der A1 darf nicht mehr geangelt werden 

Es gibt eine wesentliche Änderung der Befischungsordnung. Sie gilt ab sofort (Stand: 8. April 2017):

Folgende Strecke am Altonaer Mühlbach wird ab sofort als Schutzgebiet zur ungestörten Gewässer- und Uferentwicklung ausgewiesen: Von der Brücke Bundesautobahn A1 bis 700 Meter nach oberhalb (nördlich BAB1). Hier gilt ein ganzjähriges Befischungs- und Betretungsverbot".

 

Um es sich etwas besser bildlich vorzustellen. Ganz hinten rechts am Annasee befindet sich in 200-300 Meter Entfernung nördlich im Wald die Autobahnbrücke. Dort oberhalb darf in Zukunft auf einem 700 Meter langen Abschnitt also nicht mehr im Mühlbach geangelt werden. Auch das Betreten des Ufers ist dort nicht mehr erlaubt. Es ist eine behördliche Auflage. In diesem eher undurchdringlichen Waldstück dürfte ohnehin relativ wenig (bis gar nicht) geangelt worden sein. 

 

Für den Mühlbach direkt neben dem Annasee gilt das Verbot also nicht!

 

Vom Betretungsverbot ausgenommen sind die amtlich bestellten Fischereiaufseher und die Gewässerwarte in Ausübung ihrer Tätigkeit.

 

Der genaue Streckenverlauf ist dem u.a. PDF-Dokument entnehmen. Bitte einfach den Link anklicken.

 

Kartenausschnitt
Änderung der Befischungsordnung 2 (Karte[...]
PDF-Dokument [2.2 MB]

                   Defektes Wehrschott am Gut Altona

Das Wehrschott am Gut Altona musste bereits mehrfach notdürftig repariert bzw. abgedichtet werden.

Die Arbeiten waren leider nur kurzfristig erfolgreich, so dass immer öfter der Altonaer Mühlbach und die anliegenden Seen einen stark reduzierten Wasserstand aufgewiesen haben.

Die Hunte-Wasseracht hat jetzt eine Fachfirma mit der Konstruktion eines neuen Wehrschotts beauftragt. Mit dem Einbau wird in den nächsten Wochen gerechnet, so dass die u.a. Bilder in Kürze der Vergangenheit angehören dürften.

 

Erfolgreicher Abschluss des Vorbereitungslehrgangs

auf die Fischerprüfung

 

25 Prüflinge - darunter sechs Damen - haben am 25.03.2017 die Fischerprüfung mit Bravour bestanden. Wir gratulieren herzlich und bedanken uns bei den Ausbildern für die erfolgreiche Vermittlung der Ausbildungsinhalte.

 

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