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13.07.2018

Kapitale Fänge 2014

 

Kaum war die Salmonidenschonzeit zuende, hatte Ralf Siemer bereits den esrten Fang gemeldet. Im Altonaer Mühlbach konnte er diese schöne Bachforelle von 34 cm und 450 g an den Haken locken. Damit liegt die erste Meldung für den diesjährigen Salmonidenpokal vor.

Gustav Kallage staunte auch nicht schlecht, als auf seinen Tauwurm diese Meerforelle biss. Da sie aber nur 40 cm lang und somit untermaßig war, setzte er sie schonend zurück. Aber ein Zeichen, dass bereits die ersten Aufsteiger sich bereits in der Hunte aufhalten - oder sie hat den Weg noch nicht zurück gefunden.

 

Eileen Klien war gerade erst in den Verein eingetreten und der gemeinsame Angelnachmittag mit Papa und Mama verlief gleich fantastisch. Der karpfen von 3300 g und 44 cm konnte ihrem Köder (Made) nicht widerstehen. Gefangen hat sie ihn in der oberen Hunte, es wird bestimmt nicht ihr letzter toller Fisch sein.

Karpfenspezialist Torben Ites nutzte auch gleich die ersten warmen Tage, weil er sich schon denken konnte, dass die dicken "Bartträger" Hunger haben. Ein Schuppenkarpfen  von 78 cm und 7,5 kg (mit Hundefutter) und ein Spiegelkarpfen von 84 cm und 13,5 kg (mit Boilie) konnte er in der oberen Hunde landen.

 Mit einem Wooly Bugger (ich glaube ein besonderer Streamer) hat Guido Janz diese wunderschöne Forelle (wie aus einem Bilderbuch) in der oberen Aue an die Fliegenrute gelockt. Mit 47 cm und 1200 g ist sie ein heißer Kandidat für den diesjährigen Salmonidenpokal. Aber Guido wird sicherlich noch mal nachlegen.

 

Marcel Reuter fing mit Mais die erste kapitale Barbe mit einer Länge von 56 cm in der Hunte in diesem Jahr

 

Das es dieses Jahr wieder ein gutes Zanderjahr geben könnte, kündigte Daniel Nappe mit seiner ersten Meldung an. in der oberen Hunte konnte er diesen tollen Fisch an die Angel locken (67 cm und 3000 g).

 

Was für eine Schlange. Jens Packeisen bot mit Tauwurm den richtigen Köder an. 810 g und 74 cm konnte er in sein Fangbuch eintragen. Gefangen hat er ihn in der oberen Hunte.

 

Torben Ites konnte seinen dritten kapitalen Karpfen melden. In der oberen Hunte kescherte er diesen schönen Schuppi (7500 g, 77 cm).

 

 

Auch Jan-Niklas Hülsmann konnte einen Karpfen keschern. In der unteren Hunte lieferte der Wildkarpfen alles Können ab. 3700 g und 65 cm wurde notiert.

 

Oliver Krohse meldet auch seinen ersten Zander 2014. Der Gummifisch hatte die richtige Farbe und lockte den Räuber in der unteren Hunte an den Haken. 60 cm und 2,4 kg konnten notiert werden.

 

 

Jens Packeisen meldet den nächsten schönen Fisch. 78 cm und 11000 g hatte er in sein Fangbuch eingetragen. Der Schuppi konnte den Tauwürmern in der unteren Hunte nicht widerstehen.

 

Alle wissen das sie da sind, einige haben ihn schon mal am Haken gehabt, aber die wenigsten konnten ihn auch keschern. Andre Berndmeyer konnte einen 111 cm und 8000 g schweren Waller landen. Und das in der unteren Hunte auf Tauwurmbündel. An solch einem Tag muss alles passen - Superfisch.

 

Christian Müller meldete die beslang schwerste Meerforelle. 59 cm und 2500 g - ein kapitales Exemplar. Gefangen hat er sie in der Unteren Hunte.

 

Christoph Bruns konnte diese Mefo in der Aue bändigen. Mit 55 cm und 2240 g muss schon alles klappen. Der Drill wird sicherlich noch lange in seiner Erinnerung bleiben. Eine wahre Leistung.

Und noch eine Meerforelle: Ralf Gottwald fing deb 56 Zentimeter langen Fisch in der unteren Hunte. 1850 Gramm brachte die Mefo auf die Waage. Den Köder hat er leider nicht verraten. Petri

 

Roger Knoblauch konnte in der oberen Hunte einen schönen Esox mit seinem Köderfisch an den Haken locken. 88 cm und fast vier Kilogramm schwer kann sich sehen lassen.

Der Karpfenspezialist Günter Grashorn konnte wieder zwei tolle Exemplare in der unteren Hunte landen. Der Wildkarpfen wog bei einer Länge von 73 cm 5,8 kg und der Spiegelkarpfen bei einer Länge von 75 cm, 9,5 kg. Es ist sehr schön der Unterschied der beiden Karpfenarten zu erkennen - die schlanke Wildform und die hochrückige Form.

 

Das ist bestimmt ein Fisch bei der Wahl zum Friedfisch des Jahres. Jan Wappler konnte in der unteren Hunte einen kapitalen Rapfen an den Fischfetzen locken. 67 cm konnte er notieren, den Drill wird er sicherlich nicht so schnell vergessen.

 

Die Meldungen über Meerforellenfänge reißen nicht ab. Gewässerwart Marco Kuhn hatte beim Elektrofischen schon viele im Kescher, aber mit der Angel ist es auch für ihn ein Erlebnis. In der unteren Hunte konnte er sie überlisten. 54 cm und 1700 g konnte er notieren.

 

11300 g und 82 cm - was für ein Karpfen. Oliver Krohse hatte in der oberen Hunte mit einem Tauwurm den richtigen Köder. Es ist schön zu sehen, wie toll diese Fische abwachsen. Und es ist schön, wenn unsere Angler solch einen Fisch landen können.

Nachts fühlt sich Felix Wichmann am Wasser am Wohlsten und das merkt man auch an den tollen Fischen die er fängt und meldet. Erneut konnte er zwei kapitale Aale in der oberen Hunte landen - 82 cm, 1000g und 66 cm 500g. Einige Tage später kam dann noch ein Waller von 62 cm und 1500g dazu, der dem Köderfisch nicht widerstehen konnte.

 

Den nächsten Meerforellenfang meldet Gerd Macke, der in den letzten Jahren schon seine Erfahrungen mit diesen Großsalmoniden gesammelt hatte. Seine Meerforelle aus der unteren Aue wog bei einer Länge von 60 cm 2990g.

 

 

52 cm lang und 1600 Gramm schwer war die Meerforelle,

die Ralf Siemer in der unteren Hunte fing. Sie konnte Ende

August dem angebotenen Spinner nicht widerstehen.

 

Felix Wichmann meldet die nächste kapitale Schlange. In der oberen Hunte konnte er diesen Aal an den Tauwurm locken. 83 cm und 1100g konnte er in das Fangbuch eintragen.

 

Man hat schon von einigen Zanderfängen in diesem Jahr gehört, aber es wurden wenige Fotos geschickt. Rolf Biener meldet jetzt dieses schöne Exemplar. 75 cm 3540g aus der unteren Hunte, gefangen auf Köderfisch.

 

Jens Packeisen hat dieses Jahr einen Lauf. Bereits den dritten großen Fisch, nach Aal und Karpfen jetzt einen Hecht. 96 cm und 6000 g kann sich sehen lassen. Das Besondere, er hat auf Tauwurm gebissen. Da der Fisch im vorderen Maul gehakt war, verlief der Drill erfolgreich.

 

 

Auch Marcel Reuter kann sich unter den Meerforellenfängern eintragen. 54 cm und 1800g, ein toller Fisch.

Tobias Siemer kann mittlerweile als Spezialist bezeichnet werden. Nach einzelnen Meerforellenfängen in den letzten Jahren, klappt es in diesem Jahr richtig. Bereits vier große Salmoniden konnte er eintragen und die Schonzeit ist noch weit weg. 61 cm 2850g, 52 cm 1650g, 59 cm 2300g, 53 cm 1800g. Was für ein Aufsteigerjahr.

Er hat das Verhalten des Welses viele Jahre studiert und ihn in einigen Ecken Europas erfolgreich beangelt. Jetzt klappt es auch in der Hunte. 145 cm lang und ca. 20 kg schwer, welch ein Brocken. Jarek Karwitzki verspricht in den nächsten Jahren noch weitere kapitale Welse im Huntesystem zu fangen. Die Fische spendet er für einen guten Zweck. Der Vorstand hat sich als Projekt den Bau eines Fischlehrpfades im Wildeshuaser Stadtgebiet überlegt. "Wir werden die Welsfilets auf verschiedenen Events gegen eine Spende abgeben und davon die Idee umsetzen. Schon mal im Voraus Danke an Jarek," erklärt der erste Vorsitzende Jens Pfänder.

 

 

Doppelschlag innerhalb einer halben Stunde am Teich Altona.

Gleich zwei Hechte (67 cm/2 Kg und 70 cm/2,1 Kg) konnte

Ralf Siemer mit Unterstützung von Jenny in dieser kurzen

Zeit aus dem Wasser ziehen.

Die Meerforellenfängen gehen weiter. Carsten Jöckel meldete 58 cm/2063 g, Mirko Reuter 64 cm/2430 g und die bisher größte von Tobias Siemer 80 cm/5190 g.

 

 

Auch der Forellenexperte Kasimir Kowalczyk vel Kowalski

ist nicht untätig und konnte am 08.10.2014 diese

Meerforelle (65 cm, 2970 Gramm)  in der Aue

fangen.

 

Seit einigen Wochen wusste die beiden, dass an der Stelle ein großer Hecht raubt und jetzt konnten sie ihn an den Köderfisch locken. Paul und Leon Rohenkohl gehören ab sofort zu den Fängern eines Jahrhundertesox - 110 cm und über 10 kg Gewicht. So einen Fisch fängt man wahrscheinlich nur einmal in seinem Leben.

 

Wenn die Raubfischzeit im vollen Gange ist, dauert es nicht lange und Jörg Kuraschinski meldet einen kapitalen Fang. Sein Esox ghört mit 93 cm und 6000 g zu den kapitaleren in dieser Saison.

2014 ist mit Sicherheit ein gutes Zanderjahr, denn es werden weitere Kapitale gemeldet. Der Zander von Ralf Gottwald gehört mit 91 cm und 8750 g zu den schwersten, die bisher in Wildeshausen gefangen wurde. Aber auch der Zander von Ralf Siemer ist mit 80 cm und 4380 g ein Prachtbursche. Beide wurden in der unteren Hunte gefangen.

Auch beim Esox wurden in diesem Jahr ein paar kapitale Exemplare gemeldet. Kurz vor Ende der Schonzeit meldet Nils von Seggern einen Fisch von 104 cm, der Hecht von Guido Janz und Sergej Busch waren mit 96 und 95 cm etwas kleiner.

Es ist schön zu sehen, dass die Wildeshauser Angler von unserem erfolgreichen Meerforellenprogramm profitieren. Nicht nur beim E-Fischen kann man die Prachtexemplare bewundern, es werden auch immer mehr mit der Angel gefangen. Zu den Salmonidenspezialisten gehört zweifelsfrei Nils von Seggern. Er konnte in diesem Jahr sieben Meerforelle in der unteren Hunte landen, sechs davon könnt ihr hier bewundern. Solltet ihr ihn mal am Wasser treffen, nehmt euch ein wenig Zeit und schaut ihm zu und löchert ihn mit Fragen, er beantwortet alle gerne mit großer Leidenschaft.

 

Den letzten kapitalen Fang 2014 meldete Gustav Kallage. Er fing kurz vor Begin der Raubfischschonzeit einen Barsch von 42 cm und etwas mehr als einem Kilogramm Gewicht.

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