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18.04.2018

Tolle Fänge 2017

Den ersten Fisch des Jahres meldete uns Fred Stammer. Kein Kapitaler, aber ein schöner Start als neues Vereinsmitglied, schrieb uns Fred. Recht hat er. Der Karpfen war 54 cm lang und wog 2530 gr. Köder waren zwei Maden im Buschteich zur Mittagszeit am 26. Februar. Petri.

 

 

 

 

 

Markus Dünzelmann erwischte diesen Prachfisch Anfang Mai in der unteren Hunte. Wo genau und auf welchen Köder, ist leider bislang nicht bekannt: Die Barbe wog 4 kg und maß 75 Zentimeter. Sicher ein heißer Anwärter auf den Friedfisch des Jahres 2017.

 

 

 

 

Schöner Stachelritter: Gustav Kallage erwischten diesen tollen Zander beim Nachtangeln in der oberen Hunte. Am Haken hatte er einen Köderfisch. Der Zander maß 85 Zentimeter und brachte 9 Pfund auf die Waage

 

 

 

Und noch ein toller Raubfisch: Alexej Mitrofanow erwischte den stattlichen Hecht ebenfalls beim Nachtangeln, allerdings in der unteren Hunte. Die Maße: 87 cm und 4950 Gramm. Kann sich sehen lassen. Petri.

 

 

 

 

 

Es geht noch eine Nummer größer ...

Ganze 98 cm und 5,8 Kg zeigten Maßband und Waage für dieses Prachtexemplar an, das in der unteren Hunte einem Köderfisch nicht widerstehen konnte. Fänger war der 2. Vereinsvorsitzende Tobias Siemer.

Doppelschlag vom Zlappen-Mefo-Spezi: 59 Zentimeter (2175 Gramm) und 55 cm (1800 gr.) brachten die beiden Meerforellen auf der leichten Spinnrute aus der unteren Hunte auf die Waage.  Auf dem Foto links bitte beachten: die Silberdistel von Norbert Scheffler - ein Traum: Silberbarren/Silberdistel...

Obwohl die Fänge insgesamt leider weiter rückläufig sind konnte ich in diesem Jahr bereits 2 schöne Aale in der oberen Hunte fangen – ganz klassisch auf Tauwurm. Einen dicken mit 68 cm und 800 Gramm und einen etwas schlankeren mit 66 cm und 650 Gramm. Als “Beifang” gab es insgesamt 25 untermassige Aale zwischen 25 und 40 cm, 12 Welse bis 30cm, und 4 Quappen bis 30cm. Das lässt für die Zukunft auf weitere tolle Fänge hoffen. Das schreibt unser neues Mitglied Elmar Friedrich in einer Mail. Schöne Fänge, weiter so!

 

 

 

 

 

 

Einen 14 Pfund Karpfen zog Roger Knoblauch an Land. Dass unser langjähriger Jugendwart auch ganz ordentlich angeln kann, ist ja hinlänglich bekannt. Am 14. Juni saß er im Buschteich an. Um 22.30 Uhr biss dann der große Friedfisch. Den Köder hat er leider nicht verraten. Es war sicher kein neumodischer Schnickschnack. 

Schöner Fang.

Seinen bisher größten Schuppenkarpfen hat jetzt Günter Grashorn in der Unteren Hunte in der Wiekau gefangen: Der Fisch biss am am 4. Juli um 8.oo Uhr. Nach zehn Minuten war der 11,8 kg schwere und 81 Zentimeter große Fisch im Kescher. "In den letzten Jahren sind die Karpfen immer schwerer geworden.

Das ist ein Indiz für die verbesserte Wasserqualität!", schreibt uns Günter, der mit seinen 86 Jahren ein echtes Karpfen-Urgestein ist. Akribisch führt er Buch und wertet die Fänge aus. Dieser Fisch hatte einen Korpulenzfaktor von 2,2 (Formel: Gramm x 100 geteilt durch Länge in cm) . Das lässt Rückschlüsse auf den körperlichen Zustand und die Vitalität von Fischen zu. Günters Fisch war jedenfalls gut im Futter.

Die kann sich doch sehen lassen: Kevin Geweiler erwischte diese schöne Meerforelle in der unteren Hunte beim Wehr. 2,954 Kilo brachte sie auf die Waage. Kevin ist noch bei uns in der Jugendgruppe aktiv - und schon ein echter Traumfisch. Und auch aktuell ein heißer Kandidat für den Salmonidenpokal.

Und noch ein erfolgreicher Jungangler: Maximilian Schröer freut sich über einen schönen 80er Hecht. Der Esox biss im Bereich der Melkerbrücke im Park. Petri und weiter so!

Fast 3800 Gramm und 75 cm: Enrico Lenz erwischte diese tolle Barbe bei unserem Nachtangeln in der unteren Hunte hinterm Wehr. Köder war ein Boilie. Ein ganz heißer Anwärter auf den Fisch des Jahres der Jugendgruppe.
Es sollten nur mal eben die neuen 7cm Zandertwister getestet werden,
da ich mit den großen 13cm Gummis die Jahre relativ wenig gefangen habe.
So werden die richtigen Fische meistens mit den eigentlich falschen Ködern gefangen. Das schreibt Simon Hilling in seiner Mail. Das Ergebnis: ein Wels von 1,43 Meter und 15,3 kg. Nach zehn Minuten aufregendem Drill und aufgebogenem Haken war der Fisch ganz klassisch mit Wallergriff gelandet.
Solche "unverhofft kommt oft" - Fänge machen das Angeln nach fast 30Jahren
noch genau so spannend wie nach dem ersten Fisch. Recht hast du, Simon...
 
Kapitaler Zander von John Reimche. Er schrieb:
 
Diesen wunderschönen Stachelritter konnte ich gegen 22:00  Oberhalb auf Mais/Made Kombi mit 12er Haken und 0.20 mon. Vorfach an Land bringen !! Wird mir niemand glauben !! GEIL! 
94cm 8349g 
 
Toller Fang. Ein echt dickes Petri!

 

 

 

 

Und noch ein toller Raubfisch. Richard Wetstein fing diesen tollen Hecht. 102 Zentimeter maß der Esox und bracht 16 Pfund auf die Waage. Köder war ein Blinker. Gefangen hat Richard den Hecht in der unteren Hunte. Petri.

 

 

 

 

 

 

 

 

Petri Heil Sascha Scheewe. Toller Zander!
Er schrieb: Heute wurde ich nach unzähligen Versuchen, einen Raubfisch auf toten Koederfisch zu überlisten endlich belohnt und das nicht zu knapp! Dieser Zander von 85 cm und 5,6 kg bis gegen 0:15 am 24. September in der oberen Hunte.

 

 

 

 

 

 

 

Auch ein guter, alter Behannter ist unser Meerforellen-Spezi Kasimir vel Kowalski. Er verbringt etliche Stunden im Jahr (mit Erfolg) an der Aue und durfte sich auch schon über den Salmoniden-Wanderpokal freuen. Zwei aktuelle Fangmeldungen hat er eingereicht: 69cm, 2958gr gefangen am 21. September (auf dem Foto zu sehen) und Mefo Nummer zwei mit 53 Zentimeter und 1970 Gramm, gefangen am 13. August. Weiter so, ein paar Fangtage bis zum 15. Oktober bleiben schließlich noch...

Ganz starke Meerforelle von Tobias Siemer. 5365 Gramm brachte der tolle Fisch aus der unteren Hunte auf die Waage. Köder war ein Wobbler. Wäre nicht der erste Salmoniden-Pokal für Toby....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass die Meerforellen-Fänge in dieser Saison ausgesprochen gut waren, stellte auch Gewässerwart Marco Kuhn fest. Drei Mefos fing er, zwei 60iger und eine 55er. Die schwerste brachte 2300 Gramm auf die Waage. Petri

 

 

 

 

Dass unser "Herr der Fliegen" ganz genau weiß, wie man die Fliegenrute schwingt, ist beileibe kein Geheimnis. Frank Kosmalla freut sich über eine schöne Meerforelle (57 cm, 2,3 kg) aus der Hunte. Köder war eine 20mm Tubenfliege.

Toller Hecht: Sven Siemer ging dieser super Esox mit 1.15 Meter Länge in der unteren Hunte in der Wiekau an den Haken eines Gummifisches. Der Räuber brachte 11,3 kg auf die Waage. Dass der Hecht noch Hunger auf einen kleinen Happen hatte, verwundert schon. Denn im Magen fand Sven noch einen 40 cm langen Schuppenkarpfen.

 

 

 

 

 

 

 

Doppelschlag von Sven Siemer: Um die Feiertage ging's wieder ans Wasser - und es hat wieder gerappelt: 1,02 Meter und 9,2 kg brachte der nächste große Hecht auf die Waage. Köder war wieder ein Gummifisch.Wieder in der unteren Hunte in der Wiekau. Petri

Brachialer Einschlag in der Spinnrute und toller Torpedo: Das schrieb Daniel Holm über diesen super Fisch: einen 4,3 kg schweren und 75 cm langen Rapfen. Gefangen hat er ihn in der unteren Hunte auf einen Gummifisch. Es war wohl einer seiner aufregendsten Drills, schreibt Daniel. Kein Wunder, gelten Rapfen doch als große Kämpfer. Eine Fischart, die sich auch bei uns im Fluss längst heimisch fühlt und immer häufiger auch beim Rauben zu beobachten (und zu fangen) ist.

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